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Bad Nenndorf wird die Landesgartenschau im Jahr 2026 ausrichten. Die Stadt im Landkreis Schaumburg hat sich mit seinem Konzept gegen Bad Bevensen durchgesetzt. In Niedersachsen findet in der Regel alle fünf Jahre eine Landesgartenschau statt. Bad Gandersheim hat seine Laga 2022 aus verschiedenen Gründen allerdings in das Jahr 2023 verschoben.

Das niedersächsische Kabinett hat am 25. Januar die Vergabe der Landesgartenschau 2026 nach Bad Nenndorf beschlossen. Die Stadt hat sich mit einem schlüssigen Konzept in einem Kopf-an-Kopf-Rennen gegen die Mitbewerberin Bad Bevensen durchgesetzt. Die Konzeption ist fachlich überzeugend und stimmt mit den Qualitätskriterien überein, die an niedersächsische Landesgartenschauen gestellt werden.

Der Kurort Bad Nenndorf verfügt mit seinem Kurpark mit historischen Bauten und einem über 200 Jahre alten Baumbestand über eine hervorragende Ausgangssituation und großes Potenzial zur Durchführung der Landesgartenschau. Ministerpräsident Stephan Weil weist darauf hin, dass Landesgartenschauen große Potenziale zum Nutzen für die jeweilige Region und für ganz Niedersachsen mobilisieren könnten. Dies werde sicher auch der Gartenschau in Bad Nenndorf gelingen.

„Gartenkultur bringt die Menschen zusammen. Der Garten ist ein sozialer und natürlicher Raum, in dem sich Mensch und Natur begegnen und aufeinander wirken. Die Landesgartenschau zeigt die vielfältigsten Gestaltungsmöglichkeiten solcher Begegnungen, stets vereint mit dem einzigartigen Charakter der gastgebenden Stadt“, ergänzt Ministerin Barbara Otte-Kinast.
Mit der Landesgartenschau in Bad Nenndorf bestehe die Chance, die Erfolgsgeschichte niedersächsischer Landesgartenschauen auch im Jahr 2026 fortzuschreiben.

Beitrag in Webmagazin über die Landesgartenschau in Bad Gandersheim – verschoben auf 2023

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Georg Thomas

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