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IHK-Gesprächskreis China diskutiert Social-Credit-System

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Gesprächskreis diskutiert über Chinas Social-Credit-System
Was Chinas Social-Credit-System für deutsche Unternehmen bedeutet, war Thema der Sitzung des IHK-Gesprächskreises am 20. Januar.

In den vergangenen Monaten wurde viel über Chinas Social Credit-System für Unter­neh­men berichtet. Trotzdem sind die Auswirkungen für deutsche Unternehmen relativ unklar. Was Chinas Social Credit-System für deutsche Unternehmen bedeutet, war auch Thema im China-Gesprächkreis, der sich am 20. Januar in der IHK Hannover getroffen hat. Dr. Martin Seybold, Rechtsanwalt bei Rödl & Partner am Standort Peking stand hierzu den Gästen des Kreises Rede und Antwort. Wie funktioniert das Rating? Was sind die konkreten Auswirkungen auf deutsche Unter­nehmen? Gibt es eine Möglichkeit, die Auswirkungen zu minimieren? Gibt es positive Aspekte bei der Einführung des SCS? Existiert ein Zusammenhang zwischen Unternehmens- und Privatpersonenratings? Das sind die Fragen, die im Gesprächkreis angesprochen wurden. Wie wichtig und aktuell das Thema ist, zeigt die hohe Teilnehmerzahl, rund 80 Interessierte waren in den IHK-Plenarsaal gekommen.

Das zweite Thema im Gesprächskreis betraf Fragen zur Vertriebsoptimierung in China. So stellt die hohe Digitalisierung in China deutsche Unternehmen vor besondere Herausforderungen. Doch wie können Unternehmen die wichtigsten Herausforderungen in der Distribution in China meistern? Darüber, welche Möglichkeiten die neuen Arten von Technologien bieten informiert Conrad Bücheleres, Consultant bei der EAC – International Consulting, München.

China-Ansprechpartner der IHK Hannover ist Dr. Michael Seitz: Tel. 0511/-3107-371