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Grundstein für die Continental-Zentrale gelegt

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Die Zeitkapsel für den Grundstein der Continental-Zentrale samt Inhalt.
Für den Neubau der Continental-Unternehmenszentrale in Hannover, der bis Ende 2021 fertig sein soll, wurde jetzt der Grundstein gelegt.

Grundstein für den Continental-Neubau – und in der traditionellen Zeitkapsel wurden Symbole für Ursprung und Zukunft des Konzerns eingemauert: ein Stück Kautschuk aus der Reifenproduktion und ein Bauteil für die Leistungselektronik von Elektrofahrzeugen, außerdem die aktuelle Continental-Mitarbeiterzeitung. Die neue Unternehmenszentrale wird nach den Plänen des Architekturbüros Henn aus München für 1250 Beschäftigte errichtet und soll Ende 2021 fertig sein. Eine spätere Erweiterung auf 1600 Arbeitsplätze ist möglich Die Bauarbeiten liegen im Plan, ein Richtfest noch in diesem Jahr ist möglich.

„Wir werden in der Zukunft anders arbeiten und anders zusammenarbeiten. Wir geben unseren Beschäftigten mehr Freiraum. Wir fördern ihre Selbstorganisation und übergreifende Zusammenarbeit“, erklärte Continental-Vorstandschef Dr. Elmar Degenhart bei der Grundsteinlegung. „Dafür richten wir ihre Arbeitsplätze optimal ein.“ Architektonisch offen, mit Verbindungswege und Flächen für den Austausch, aber ebenso mit Rückzugsräume zum konzentrierten Arbeiten.

Wie ein Tor zur Stadt: So soll der Naubau aussehen. Die Brücke überspannt mit der Hans-Böckler-Allee eine wichtige Verkehrsverbindung in die hannoversche City.

Auf dem Werksgelände der heutigen Unternehmenszentrale hat Continental bereits eine Testfläche, das sogenannte Workspace-Lab, eingerichtet. Es bildet auf 330 Quadratmetern das Flächenkonzept mit der geplanten Möblierung nach. Die Mitarbeiter haben dort die Möglichkeit, die neue Arbeitsumgebung bereits jetzt im Alltag persönlich zu testen.