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Helma Eigenheimbau bestätigt Rekordergebnis

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Die Helma-Zentrale in Lehrte.
Rekordergebnisse und positiver Ausblick: Helma Eigenheimbau hat den Geschäftsbericht für 2018 veröffentlicht.

Die Helma Eigenheimbau AG, Lehrte, hat in ihrem jetzt veröffentlichten Geschäftsbericht die seit Mitte März bekannten Zahlen bestätigt. Bei einem um rund 5,3 Prozent auf 253,3 Mio. Euro gesunkenen Umsatz erreichen die Ergebnisse Rekordhöhen. Das um aktivierte Zinsen bereinigte Betriebsergebnis (Ebit) stieg um 3,4 Prozent auf knapp 22,9 Mio. Euro und damit wieder auf das Niveau des Jahres 2016. Das Vorsteuerergebnis kletterte um über 10 Prozent auf das Rekordniveau von knapp 21,2 Mio. Euro. Bei einem Bilanzgewinn der Helma Eigenheimbau AG von 10,7 Mio. Euro ist für das Geschäftsjahr 2018 eine Dividendenzahlung von 1,30 Euro je Aktie geplant. Die Zahl der Mitarbeiter des Lehrter Unternehmens stieg im vergangenen Jahr um rund 20 auf 325. Der Baudienstleister betont den optimistischen Blick auf die kommenden Jahre: Im Baudienstleistungsgeschäft, in dem keine eigenen Grundstücke benötigt werden, wird ein mittelfristiges Umsatzpotenzial von mindestens 100 Mio. Euro pro Jahr erwartet. Die Grundstücke, die sich die im Bauträgergeschäft tätigen Tochtergesellschaften Helma Wohnungsbau GmbH und Helma Ferienimmobilien GmbH gesichert haben, ermöglichen die Errichtung von insgesamt rund 3400 Einheiten. Das daraus resultierende Umsatzpotenzial von insgesamt rund 1,4 Mrd. Euro könne zu einem Großteil innerhalb der nächsten fünf Jahre realisiert werden, heißt es in einer Mitteilung.

Gerrit Janssen, Vorstandschef der Helma Eigenheimbau AG.