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Hannover – Hildesheimer Börde: Volksbanken planen Fusion

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So würde das Geschäftsgebiet nach einem Zusammenschluss samt Flialnetz aussehen: Rot die größeren Standorte mit umfassendem Angebot, blau die kleineren und grau die Selbstbedienungsfilialen.

Fusionsgespräche: In der Region wollen sich erneut zwei Volksbanken zusammenschließen.

Die Hannoversche Volksbank und die Volksbank Hildesheimer Börde stehen möglicherweise vor einer Fusion: Die Vorstände sprechen über einen Zusammenschluss, der nach Zustimmung beider Vertreterversammlungen rückwirkend zum 1. Januar wirksam werden soll. Entschieden wird dann voraussichtlich im Juni. Die Volksbank Hildesheimer Börde soll ihren Namen behalten und zukünftig als Niederlassung der Hannoverschen Volksbank firmieren.

Nach dem Zusammenschluss würde die Bank eine Bilanzsumme von rund 6,2 Mrd. Euro ausweisen und von 127.000 Mitgliedern getragen. Insgesamt werden rund 250.000 Kunden in 50 Geschäftsstellen betreut, darüber hinaus stehen 39 SB-Center zur Verfügung. Mehr als 1.000 Mitarbeiter sind für die Bank tätig. Betriebsbedingte Kündigungen aufgrund des Zusammenschlusses seien nicht vorgesehen, heißt es.

Zum Geschäftsgebiet der Hannoverschen Volksbank gehören die Landeshauptstadt Hannover, große Teile der Region Hannover sowie mit ihren Niederlassungen die Stadt Celle und zukünftig der Raum Hildesheimer Börde.