Start Themen Im Fokus Continental: Baubeginn in Hannover – Bekenntnis zu den Wurzeln

    Continental: Baubeginn in Hannover – Bekenntnis zu den Wurzeln

    -
    TEILEN
    Alle packen an beim ersten Spatenstich: Projektleiter Hans-Georg Gerstmann, Martin Henn vom Architekturbüro Henn, Continental-Personalvorstand Dr. Ariane Reinhart, Vorstandschef Dr. Elmar Degenhart, Finanzvorstand Wolfgang Schäfer und Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok (von links).
    Continental baut jetzt auch offiziell an der neuen Zentrale: Erster Spatenstich in Hannover. Das Technologieunternehmen will zeitgemäße Arbeitsplätze für 1200 Mitarbeiter.

    Ein Unternehmen im Umbau beginnt mit dem Neubau: Gerade erst hat die Continental ihre neue Konzernstruktur auf den Weg gebracht. Vom Aufsichtsrat gab’s inzwischen grünes Licht. Und jetzt laufen auch offiziell die Bauarbeiten für die neue Unternehmenszentrale in Hannover. Die erste Ausbaustufe soll Ende 2020 fertig sein und Platz für 1250 Beschäftigte bieten. Eine spätere Erweiterung auf 1600 Arbeitsplätze ist möglich. Die Mitarbeiter sollen 2021 und damit rechtzeitig rechtzeitig zum 150-jährigen Bestehen des Unternehmens eingezogen sein. Continental-Chef Dr. Elmar Degenhart: „Wir bauen einen kreativen Continental-Campus. Er wird die Menschen miteinander verbinden und ihren persönlichen Dialog fördern. Unsere Mitarbeiter werden offene Räume vorfinden, die zum kreativen Austausch von Ideen und Wissen einladen. Gleichzeitig richten wir Rückzugsräume zur Konzentration und Ruhe ein.“

    So soll's aussehen: Dieses Modell der neuen Continental-Zentrale - es geht um die Gebäude mit den gelben Fassaden-Elementen - wurde vor gut einem Jahr vorgestellt.

    Der neue Continental-Campus wird aus insgesamt acht Gebäuden bestehen. Sie sind über vier Brücken miteinander verbunden. Die längste davon reicht mit einer Spannweite von 71 Metern über die Hans-Böckler-Allee, einer der wichtigen hannoverschen Verkehrsadern.

    „Der neue Hauptsitz unseres traditionsreichen Unternehmens ist ein deutlich sichtbares Bekenntnis zu seinen Wurzeln in Hannover. Wir freuen uns über die wohlwollende Unterstützung unseres Projekts durch die niedersächsische Landeshauptstadt und die damit erneuerte, weit in die Zukunft reichende Partnerschaft“, erklärte Degenhart.

    Sie stellten 2017 die Pläne vor: Architekt Professsor Dr. Gunter Henn, Elmar Degenhart, Stefan Schostok (von links).