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Geklingelt bei … Jens Haak Diving School

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Foto: Barbara Dörmer

Jens Haak hat bei der Burgdorfer Feuerwehr seine Leidenschaft fürs Tauchen entdeckt. Vor elf Jahren hat der 51-Jährige neben seiner Firma für Antennentechnik und Kabelfernsehen in Burgdorf unter dem Namen Jens Haak Diving School einen Tauchladen mit Tauchschule eröffnet. Dort bietet er Tauch-Equipment von Kopf bis Fuß an, dazu Tauchcomputer und Bücher. Menschen zwischen 10 und 60 lernen in einem seiner rund 50 Kurse im Jahr im Schwimmbad und in heimischen Seen das Tauchen. Wer bei ihm den Tauchschein erwirbt, darf weltweit tauchen. Haak erforscht mit seinen Schülern gern Seen in Deutschland, etwa bei Hemmoor/Cuxhaven oder in Löbejün bei Halle. Und wer die Unterwasserwelt lieber in wärmeren Gefilden erforschen möchte, kann mit dem Burgdorfer Hünen auch auf Tauchreise nach Ägypten oder Indonesien gehen.

Herr Haak, wobei stören wir Sie gerade?
Ich saß gerade im Büro und habe mich um die Buchführung gekümmert. Was eben täglich so anfällt. Außerdem bereite ich das Jahresabschlussessen unserer Schule – Rippchen oder Grünkohl – im Schützenheim vor. Das findet heute statt. Wir machen das jedes Jahr. Jeder bekommt dann einen Schokoladen-Schneemann – die habe ich eben ins Auto gepackt.

Was ist Ihr Kerngeschäft?
Tauchausbildung, Ausrüstungsverkauf und Tauchreisen. Das verbindet sich mit der Ausbildung. Da fragen mich die Leute und wollen mitkommen.

Wie viele Mitarbeiter haben Sie?
Ich bin allein. Neben mir arbeiten meine Frau Anja und drei freie Instruktoren mit.

Wofür möchten Sie werben?
Das Tauchen in Deutschland macht sehr viel Spaß. Man muss nicht immer ins Ausland fahren. Es gibt so viele Seen in Deutschland. Man bekommt dort Routine, die man im Ausland gut gebrauchen kann. Wenn man regelmäßig trainiert, kann man den Urlaub auch mehr genießen.

Was verbindet Sie mit der IHK?
Dass ich Gebühren bezahle.

Aufgezeichnet von Barbara Dörmer.

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Barbara Dörmer

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