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Der Name der Firma – Blackbit

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Im Jahr 1989, vier Jahre, nachdem Apple seinen ersten, quaderförmigen Mac auf den Markt brachte, gründeten Daniel Gerlach (50) und Stefano Viani (52) in Göttingen die Werbeagentur Blackbit. Am Anfang lag der Fokus auf der Produktion von Lehrmittelkatalogen mit Desktop Publishing (DTP). „Wir waren Pioniere damit. Es war unser Credo, alle Daten digital entwickeln zu wollen“, berichtet Gerlach. Die Entstehung des Firmennamens erklärt der Geschäftsführer wie folgt: „´Black´ steht für die Druckerschwärze, ´bit´ für die elektronische Datenverarbeitung.“
1998 hat Blackbit den ersten Online-Shop umgesetzt, 2001 ein eigenes Content-Marketing-System entwickelt. Und heute? „Wir wollen Unternehmen aus Marketingsicht bei der Digitalisierung begleiten.“ Das inzwischen 43-köpfige Team arbeitet von drei Standorten für Kunden wie die Berliner Bringmeister-Supermärkte, den Elektronik-Hersteller Hugo Brennenstuhl oder den Schweizer Outdoor-Ausrüster Katadyn. Das Agentur-Portfolio reicht vom Printmagazin über Social Media bis zum Multichannel-Publishing – mit Schwerpunkt auf digital Commerce. Die Anfang des Jahres vorgenommene Umfirmierung in Blackbit digital Commerce GmbH trägt dem nun Rechnung.
Das 2003 neu entwickelte Blackbit-Logo hat Ähnlichkeit mit dem Schriftzug der Frankfurter Allgemeinen. „Die Frakturschrift ist eine klassische Presseschrift und repräsentiert im Kontrast zu dem darunter stehenden moderneren Schriftzug ´digital Commerce´ unsere Geschichte und wer wir heute sind“, so Gerlach. Das  aufmerksamkeitsstarke Logo gibt es in zwei Varianten – in schwarzer Schrift auf weißem Grund oder umgekehrt – und wird häufig von einer illustrierten Orchidee begleitet.